SEO-Spam ist nach wie vor weitaus häufiger im Einsatz als man es  glauben mag. Wir empfehlen dringend, die Finger davon zu lassen. Auf Dauer werden Sie im Kampf um Rankings verlieren. Die unten aufgeführten „Techniken“ sind seit Jahren als kontraproduktiv bekannt, nichtsdestotrotz immer noch im Einsatz – eigentlich unerklärlich.

Techniken des SEO-Spam

Auf der anderen Seite ist es sehr wichtig zu wissen, was Sie möglicherweise noch bei der Konkurrenz erwartet. Genau aus diesem Grund werden wir ein wenig über die beliebtesten SEO-Spam-Techniken sprechen, die die Leute immer noch verwenden.

1. Cloaking

Dies war eine sehr verbreitete Spam-Technik in den Anfangsjahren der Suchmaschinen zu Beginn des 21. Jahrhunderts, die eine Information an den Besucher einer Seite und eine andere an Spider schickte.

2. Doorway Pages

In diesem Fall sprechen wir über Einzelseiten, die sich oftmals lediglich hinsichtlich der Fokussierung auf ein bestimmtes Keyword unterscheiden, um mit wenig Zeiteinsatz  somit eine große Masse von Keywords in den SERPS ranken zu können. Diese Seiten sind meistens völlig unverbunden mit dem Rest der Website. Dieser SEO-Spam-Trick war lange Zeit sehr beliebt und kann dennoch immer noch beobachtet werden.

3. Keyword-Spam

Der Klassiker. Tatsächlich gibt es immer noch Leute, die meinen, es mache Sinn, die wichtigsten Keywords möglichst massenhaft in einem Text unterzubringen, um die Möglichkeiten zu erhöhen, dafür gerankt zu werden. Wie Sie sich vorstellen können, funktioniert diese Technik längst nicht mehr.  Dieser Faktor war in den Urzeiten der Suchmaschinen ein Instrument für eine mögliche Manipulation. Weder Suchmaschinen noch User akzeptieren heutzutage noch dermaßen verstümmelte Texte..

4. Versteckter Text

Entgegen der landläufigen Meinung gibt es zwei Formen von verborgenem Text. Die erste hat dieselbe Farbe wie der Hintergrund einer Seite (daher für das menschliche Auge unsichtbar, jedoch nicht für SE-Spider) und der zweite ist in Layern außerhalb der sichtbaren Inhalte versteckt. Wird von Google, Bing & Co. erfolgreich entdeckt.

5. Linkfarmen

Als die Leute von der Wichtigkeit eingehender Links erfuhren,  poppten Linkfarmen auf. Auf einzelnen Seiten eines Verbunds von Domains wurden Links hinzugefügt, egal, ob diese Seiten relevanten Inhalt repräsentierten. Dies funktioniert längst nicht mehr, da Google das Phänomen u.a. durch manuelle Spam-Team, aber auch durch auskundschaften der Linkfarmen selbst schnell und sehr unnachgiebig bekämpft hat. Trotzdem nutzen viele Webmaster und sogar SEO-Firmen diese Form des Linkbuilding immer noch.

Es ist davon auszugehen, dass die Kunden nicht wissen, welches Risiko sie mit diesen bezahlten Links eingehen, bei den Linkfarmbetreibern dürfte es sich anders verhalten.

6. Blog und Forum-Spam

Dies ist eine Form von SEO-Spam, die heutzutage immer noch häufig  verwendet wird, z.T. auch systematisch von Hackern, ohne dass es Seitenbetreiber überhaupt bemerken. Links aus Foren und insbesondere aus Blogs sind aber von Google schon vor Jahren herabgestuft worden und ohne einen relevanten sachlichen Kontext komplett wertlos

 


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