Während Facebook und Google ihren Markenwert steigern, müssen sie Aufwendungen im laufenden operativen Geschäft sowie Investitionen in neue Projekte, Experimente und Filialen refinanzieren. Traditionell nutzen sie dazu  ihre führende Position als Werbeagentur.

Zwei Unternehmen dominieren die weltweiten Online-Werbeeinnahmen

Im Jahr 2012 erzielten die beiden IT-Giganten zusammen bereits 9% der gesamten Werbeeinnahmen der Medien. Diese Zahl stieg 2016 auf 20% und stieg 2017 auf satte 25%.

Das Bild wird noch klarer, wenn man die Perspektive wechselt und die globalen Online-Werbeeinnahmen untersucht.

In diesem Szenario haben Facebook und Google bereits 2012 47% der weltweit erzielten Einnahmen vereinigt, 2016 waren es 58%. Schließlich haben die Oligopolisten 2017 61% der weltweiten Einnahmen aufgeteilt, wobei Google den Löwenanteil von 44% erzielte. .

Dies impliziert nicht nur eine starke positive Position aller verbleibenden Wettbewerber, sondern legt auch eine nahezu uneingeschränkte Befugnis nahe, die Bedingungen für die Geschäftsabwicklung mit ihren Kunden zu bestimmen.

Dies kann insbesondere im Hinblick auf Klickpreise, betrügerische Klicks und repressive Anzeigenrichtlinien kritisch sein und den Kundenschutz insofern einschränken.

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